Love what you do

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So sehr ich Fernsehserien und Musik beim Backen liebe – desto weniger mag ich es, wenn ich etwas schreiben möchte…

Mal so neben her einen Blogpost schreiben funktioniert bei mir einfach nicht.

Ich saß die letzten Tage schon öfter an meinem Laptop und wollte einen Post verfassen. Ideen hatte ich schon, aber irgendwie ist es an der Umsetzung gescheitert. Wie schreibt man denn einen Text, der lesenswert ist? Wie fängt man richtig an? Ist es denn überhaupt wichtig, dass sich die Welt um mich herum tatsächlich für meinen Blog interessiert?

Natürlich ist es schön, Feedback zu bekommen. Aber aus welchem Grund mache ich das überhaupt?

Ich liebe es zu Backen. 

Ich liebe es Bilder davon zu machen und zu teilen, da meine Kunstwerke leider vergänglich sind.

Ich liebe es, um den heißen Brei herumzureden. An meinem Schreibstil kann man sicherlich noch viel verbessern.

Ich liebe es, meine Leidenschaft mit anderen zu teilen. Sei es, ihnen durch etwas Süßes eine Freude zu machen, ihnen Tipps zu geben oder sie durch meine Bilder anzuregen, selber kreativ zu sein.

Manchmal finde ich Instagram und Blogs allerdings auch frustrierend. Ich bin eine kleine Perfektionistin. Ich glaube, dass die meisten Künstler und Kreativen perfektionistische Veranlagungen haben…Und oft erwische ich mich dabei, wie ich mir denke: Ooooooh der Blog ist ja sooo schön!!! Und da steckt so viel Arbeit dahinter und diese Texte sind so toll geschrieben und diese Bilder erst …. das bekomme ICH nie hin …. Und dann verzweifel ich und gebe auf. Aber wenn man die Leute dann mal fragt, die man jetzt bewundert, sagen sie einem auch – ich habe auch mal klein angefangen.

Alle, die ihre Leidenschaft, ihr Hobby zum (Neben-)Beruf gemacht haben, haben irgendwann mal angefangen.

Anfangen heißt auch, Fehler zu machen. Fehler machen heißt, nicht liegen bleiben, sondern Krönchen richten und wieder aufstehen. Weitermachen! Neue Fehler machen. Denn nur wer Fehler macht, der lernt auch.

Allerdings darf man nie vergessen, warum man das ganze macht. Lernen ist anstrengend. Fehler machen kann frustrierend sein.

Warum also schreibe ich diesen Blog?

Die Frage ist garnicht so einfach zu beantworten…wenn ich nicht wollte, dass mein Blog auch gelesen wird, würde ich nicht darauf aufmerksam machen. Ich könnte auch ein Tagebuch für mich führen oder einen Ordner erstellen und meine Kunstwerke und Rezepte festhalten.

Aber, mit Feedback macht es doch mehr Spaß 🙂 Sich über die Back-Leidenschaft austauschen … Erfahrungen und Rezepte austauschen…von anderen lernen.

Ich freue mich auf all diese Erfahrungen. Und darum geht es. Die Freude bei der „Arbeit“ nicht zu verlieren, denn nur dann kann man auch wirklich gute Arbeit ablieferen – so wie das Steve Jobs in meinem Titelbild schon gesagt hat (btw das Bild hab ich bei Julia entdeckt – allein das About me ist super schön geschrieben 🙂

Das vergangene Wochenende durfte ich mal wieder meiner „Arbeit“ nachgehen 🙂

Der Auftrag lautete: Eine Geburtstagstorte für den Vater einer Freundin mit einem Flugzeug. Aber, kein Fondant.

Also modellierte ich die „Tante Ju“. Und wie ich diesen Job geliebt habe!!! 🙂

 

Gefüllt war die Torte mit Erdbeerfruchteinlage & -kompott, Schokoladenmousse und mit Marzipan überzogen.

Von den Zutaten ist noch einiges übrig geblieben … und was ich so aus diesen „Resten“ mache, das erzähl ich euch beim nächsten Mal 🙂

Süße Grüße

Tina

 

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